Archiv für das Tag 'Fischerdorf'

413 Ferienhaus Casa Alegria – mitten im schönsten Fischerdorf

19. Oktober 2009

Dieses hübsche auf zwei Etagen angelegte Ferienhaus liegt etwas erhöht direkt am Strand von Salema. Morgens hat man von der Terrasse aus einen Blick übers Meer bis hin zum Kap von Sagres.

413 Casa Alegria: Blick von der Terrasse über die Bucht
„Blaues Frühstück“ 

Salema ist benannt nach dem Fisch, der hier früher am häufigsten aus dem Meer geholt wurde: dem Salm (port. salmão) – noch heute fahren die Fischer des Dorfes regelmäßig mit ihren kleinen Fischerbooten hinaus, die tagsüber am Strand in der Sonne dösen.

Ferienhaus am Strand
Das unmittelbar am Strand von Salema gelegene  Ferienhaus Casa Alegria hat eine hübsche Möblierung, Holz und Keramik sind vorherrschend, das Bad ist von einer hiesigen Keramikkünstlerin gestaltet und ein Aufenthalt darin ein Genuss für sich. Es gibt zwei Schlafzimmer, eines mit Doppelbett und eines mit zwei Einzelbetten, (die man aber heimlich aneinanderschieben kann), Wohnzimmer mit offener Küche und die oben schon erwähnte Terrasse mit maurischem Charakter, auf der man sich aus dem Alltag völlig herausgehoben fühlt.

Buchen Sie diese Ferienhaus – und für Ihre Kinder eröffnet sich jeden Morgen neu ein Paradies: Strand und Sand! Sonne und Spiele! Jede Menge andere Kinder! Das Ferienhaus liegt so nah, dass Sie Ihre größeren Kinder ruhig alleine zum Spielen an den Strand schicken können. Unser „Haus der Freude“, so die portugiesische Übersetzung für „alegria“ ist eine unserer wenigen Ferienunterkünfte ohne Swimmingpool – aber das wäre ja auch völlig doppeltgemoppelt – wenn man den Atlantik dirket vor der Nase hat.

Blick von der Terrasse über die Bucht

Blick von der Terrasse über die Bucht

In Salema kann man im kleinen Supermarkt immer frisches Gemüse und Obst kaufen oder in einem der netten Restaurants die traditionelle oder internationale Küche genießen. Oder man schlendert ein wenig über die Strandpromenade (sehr kurz, neu gemacht, aber teils noch mit alten, zerzausten Fischerhütten gesäumt) und geht anschließend in einer der Bars einen erfrischenden Sangria oder ein kaltes „Sagres“ (Fassbier) trinken.
Die Bucht ist klein, aber fein und an der einen Seite überwacht. Dort kann man auch Sonnenschirme- und Liegen mieten und aus den Augenwinkeln nach den gutaussehenden Baywatchern schielen. Zum größeren Abends-Ausgehen empfielt sich Lagos; das ist ca 20 km entfernt, hat eine lange Seefahrergeschichte und eine große Anzahl von zeigenössischen Treffpunkten, Restaurants und dämmrigen Bars.